Software für den Mittelstand

Schnell zu belastbaren Lösungen

Ich entwickle praxisnahe Software, interne Tools und Systemlösungen für den produzierenden Mittelstand. Mit kontrolliertem Einsatz von KI und Codegeneratoren lassen sich Anforderungen schneller in lauffähige Ergebnisse, weniger manuelle Arbeit und sauberere Entscheidungsgrundlagen übersetzen.

  • Schneller vom Problem zur ersten lauffähigen Lösung
  • Weniger manueller Aufwand in Excel-, ERP- und Nebenprozessen
  • Transparente Umsetzung statt technischer Black Box
Schneller zu Ergebnissen

Frühe Prototypen und rasche Validierung statt langer Vorlaufzeit.

Weniger Reibung

Automatisierung wiederkehrender Arbeitsschritte rund um Daten und Prozesse.

Mehr Transparenz

Klare Sicht auf Aufwand, Stand, Risiken und nächste Entscheidungen.

Motivation

Prozessunterstützung statt kostspieligem Prozessumbau

Die Ausgangslage ist oft nicht fehlende Software, sondern zu viel manuelle Arbeit zwischen ERP, Excel, Maschinen, Berichten und historisch gewachsenen Nebenprozessen. Genau dort entfalten kleine, gezielte Softwarebausteine und KI-gestützte Entwicklung den größten Hebel.

Das Problem

In vielen mittelständischen Produktionsumgebungen entstehen Engpässe nicht in der Kernsoftware, sondern in den manuellen Zwischenschritten rund um Daten, Auswertungen und Abstimmungen.

  • Daten werden zwischen ERP, Excel und Einzellösungen manuell konsolidiert.
  • Entwicklungs- und Anpassungsbedarf staut sich, weil kleine Themen zu lange liegen bleiben.
  • Wiederkehrende Handarbeit kostet Zeit, Geld und Motivation.
  • Fehleranfällige Nebenprozesse bremsen operative Entscheidungen aus.

Die Ursachen

Typischerweise treffen mehrere Faktoren gleichzeitig zusammen:

  1. Historisch gewachsene Abläufe und zu viele provisorische Hilfslösungen
  2. Verteilte Informationen in unterschiedlichen Systemen, Dateien und Wissensinseln
  3. Unzureichende Datenaufbereitung aus ERP-Systemen und technischen Quellen
  4. Fehlende Transparenz darüber, was fachlich wirklich gebraucht wird
  5. Zu wenig Kapazität, um kleine, wirksame Softwareverbesserungen konsequent umzusetzen

Die Lösung

Statt die gesamte Prozesslandschaft auf einmal umzubauen, ist es oft sinnvoller, gezielt dort zu verbessern, wo wiederkehrende Reibung und unnötige Arbeit entstehen.

  • Kleine Softwaremodule automatisieren wiederkehrende manuelle Arbeit.
  • Eigene Datenaufbereitung macht Informationen schneller nutzbar.
  • KI-gestützte Entwicklung beschleunigt Analyse, Prototyping und Umsetzung.
  • Transparente Systementwicklung reduziert Abhängigkeiten von Einzelwissen.

So entstehen pragmatische Verbesserungen mit echtem Nutzen, ohne den Betrieb mit einem großen Transformationsprojekt zu blockieren.

Leistungen

Software- und Systementwicklung mit KI-Unterstützung

Der Fokus liegt auf schneller, nachvollziehbarer Umsetzung: von internen Tools und Automatisierungen bis zur Weiterentwicklung vorhandener Eigenlösungen und systemnahen Digitalisierung in der Produktion.

KI-gestützte Individualsoftware

Maßgeschneiderte Software und interne Werkzeuge für konkrete operative Probleme.

  • Schnelle Entwicklung erster lauffähiger Versionen
  • Fachlich fokussierte Tools statt unnötiger Plattform-Komplexität
  • Schrittweise Erweiterung auf Basis realer Nutzung

Modernisierung bestehender Lösungen

Weiterentwicklung, Ablösung oder Stabilisierung vorhandener Eigenentwicklungen.

  • Microsoft Access, VBA, Excel-Helfer und anderer Altsoftware
  • Fehlerbehebung, technische Bereinigung und funktionale Erweiterung
  • Sauberer Übergang order Komplettneubau

Datenanalyse und ERP-nahe Automatisierung

Aufbereitung verteilter Datenquellen für Berichte, Entscheidungen und Automatismen.

  • Eigene Auswertungen jenseits starrer ERP-Standardmasken
  • Automatisierte Datenkonsolidierung und Reporting
  • Reduktion manueller Excel-Arbeit und Medienbrüche

Systementwicklung in Produktionsumgebungen

Digitalisierung und technische Integration dort, wo Software und reale Anlagen zusammenkommen.

  • Anbindung auch älterer Maschinen an Netzwerke und Datenerfassung
  • Vorbereitung technischer Daten für Auswertung und Weiterverarbeitung
  • Pragmatische Unterstützung bei Industrie-4.0- und Digitalisierungsinitiativen

Retrofit mit Mikrocontrollern und Einplatinencomputern

Nachrüstung bestehender Maschinen für Datenerfassung, Anbindung und gezielte Automatisierung im Brownfield und Greenfield.

  • Integration zusätzlicher Sensorik zur Erfassung relevanter Betriebsdaten
  • Einsatz von Mikrocontrollern und Einplatinencomputern als robuste Bindeglieder zur Anlage
  • Pragmatische Lösungen, wenn vorhandene Maschinen keine zeitgemäßen Schnittstellen mitbringen

Was KI und Codegeneratoren in meiner Arbeit leisten

KI beschleunigt Recherche, Routineumsetzung, Variantenbildung und Prototyping. Das spart Zeit und verkürzt den Weg zu einem ersten belastbaren Ergebnis.

Anforderungsverständnis, Architektur, Review, Abwägungen und Verantwortung bleiben dabei bewusst in geführter Ingenieursarbeit. Genau diese Kombination macht den Einsatz wirtschaftlich und seriös.

Retrofit

Bestehende Maschinen digital anbinden, statt vorschnell zu ersetzen

Mit zusätzlicher Sensorik, Mikrocontrollern und Einplatinencomputern lassen sich auch gewachsene Anlagen sinnvoll in Datenerfassung, Auswertung und Automatisierung einbinden. Das ist besonders dann interessant, wenn im Brownfield technische Lücken geschlossen werden sollen, ohne sofort in neue Maschinen investieren zu müssen.

Typische Ausgangslage

  • Bestehende Maschinen liefern keine oder nur schwer zugängliche Daten
  • Relevante Zustände werden manuell beobachtet oder in Listen nachgeführt
  • Eine komplette Neuanschaffung wäre technisch oder wirtschaftlich überzogen

Technischer Ansatz

  • Nachrüstung passender Sensorik zur Erfassung von Betriebs- und Zustandsdaten
  • Einsatz von Mikrocontrollern oder Einplatinencomputern als Bindeglied zur Anlage
  • Anbindung an vorhandene Software, Datenabläufe oder interne Auswertungen

Ihr Nutzen

  • Mehr Transparenz über Maschinenzustände und Produktionsabläufe
  • Pragmatische Digitalisierung ohne großes Transformationsprojekt
  • Eine Grundlage für weitere Automatisierung im Brownfield und Greenfield

Transparenz

Keine Black Box, sondern ein klarer, sichtbarer Ablauf

Gerade wenn Geschwindigkeit wichtig ist, darf die Nachvollziehbarkeit nicht verloren gehen. Deshalb arbeite ich mit einem festen, transparenten Vorgehen.

01

Zielbild und Aufwand klären

Wir definieren das eigentliche Problem, den erwarteten Nutzen und eine realistische erste Lösung.

02

Schnellen Prototyp liefern

Früh sichtbare Ergebnisse helfen, Annahmen zu prüfen und fachliche Richtung zu schärfen.

03

Iterativ und nachvollziehbar umsetzen

Funktionen werden schrittweise ausgebaut, mit sichtbaren Zwischenständen und klaren Prioritäten.

04

Sauber übergeben und weiterentwickeln

Die Lösung bleibt wartbar, dokumentierbar und so aufgebaut, dass sie nicht nur durch mich, sondern auch intern sicher weiterentwickelt werden kann.

Profil

Erfahrung, Branchenverständnis und pragmatische Umsetzung

Statt einzelner Projektlisten steht hier das im Vordergrund, was für eine Zusammenarbeit wirklich relevant ist: technisches Fundament, Erfahrung in Produktionsumgebungen und eine klare Arbeitsweise.

Kurzprofil

  • Masterstudium der Informatik
  • Seit 2014 in der Softwareentwicklung tätig
  • Seit 01.05.2024 nebenberuflich selbstständig als freiberuflicher Softwareentwickler
  • Fokus auf belastbare Lösungen statt technischer Selbstdarstellung

Praxis und Branchenkontext

  • Langjährige Arbeit in produzierenden Unternehmensstrukturen
  • Leitung einer IT-Abteilung von 11/2019 bis 11/2023
  • Erfahrung mit Digitalisierung, Industrie 4.0 und gewachsenen Systemlandschaften
  • Erfahrung im Retrofit von Maschinen, Sensorik und Mikrocontrollern im Brownfield- und Greenfield-Umfeld
  • Verständnis für operative Zwänge, bestehende Prozesse und begrenzte Ressourcen

Wofür ich stehe

  • Schnelle Ergebnisse mit technischer Sorgfalt
  • Kontrollierter KI-Einsatz mit menschlicher Verantwortung
  • Klare Kommunikation statt unklarer Entwicklungsprozesse
  • Verbesserungen, die sich wirtschaftlich und organisatorisch tragen

Kontakt

Wenn Sie ein konkretes Problem schneller und sauberer lösen wollen, sprechen Sie mich an

Besonders sinnvoll ist der Einstieg dort, wo heute bereits manuelle Arbeit, fehlende Datenaufbereitung oder ein stockender Entwicklungsbedarf sichtbar Zeit und Geld kostet.

Standort
Richard Jockusch
Harmelinger Horstweg 4
29614 Soltau
Direkter Kontakt

Telefon: +49 5191 6232624

E-Mail:

Themenschwerpunkte

KI-gestützte Softwareentwicklung, Automatisierung, Datenaufbereitung, ERP-nahe Tools und Systementwicklung in Produktionsumgebungen.